Kontakt

Kieferorthopädie

Eine kieferorthopädische Behandlung sollte erfolgen, wenn sich Kiefer- und Zahnfehlstellungen im Gebiss Ihres Kindes abzeichnen. Heutzutage können wir aber auch Erwachsenen, die ihre Zähne korrigieren lassen möchten, weiterhelfen.

Kieferorthopädische Therapien dienen nicht nur dem Aussehen der Zähne. Zahnfehlstellungen können auch zu funktionellen Problemen führen. Wenn die Zähne verschoben sind und „Schmutznischen“ entstehen, ist zudem die Zahnpflege erschwert. Das erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündungen.

Dr. B. Lochmann, Dr. Dr. H. Kingeter, Dr. G. Dippmann und Dr. A. Weißenseel

Eine Frühbehandlung kommt infrage, wenn schon im Milchzahngebiss Zahn- oder Kieferfehlstellung oder sogenannte Habits wie Daumenlutschen vorliegen. Bei frühem korrigierenden Eingreifen kann dies eine spätere Therapie verkürzen und vereinfachen.

Die eigentliche kieferorthopädische Behandlung beginnt meist, wenn alle bleibenden Zähne hervorgetreten sind, d. h. in der Regel im Alter von etwa acht bis zehn Jahren.

Zahnfehlstellungen können nicht nur im Kindesalter effektiv behandelt werden. Insbesondere transparente Zahnschienen sind bei Erwachsenen zunehmend beliebt. Mit ihnen ist eine besonders unauffällige Korrektur leichter bis mittlerer Zahnfehlstellungen möglich.

Behandlungsmöglichkeiten im Überblick: Auf den folgenden Unterseiten erfahren Sie mehr über herausnehmbare Zahnspangen, festsitzende Zahnspangen und die unauffällige Behandlungsmöglichkeit mit fast unsichtbaren Keramikbrackets.

Bei den Vorsorgeuntersuchungen Ihres Kindes überprüfen wir unter anderem, ob sich Zähne und Kiefer gut entwickeln.